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Seniorenhilfe

Dennis Große

Pflegedienstleitung

Flootlock 10
29225 Celle

Tel. 05141 90909-520
wilhelm-buchholz-stift@lobetalarbeit.de

Alexandra Thal

Assistenz

Flootlock 10
29225 Celle

Tel. 05141 90909-501
a.thal@lobetalarbeit.de

Das Seniorenzentrum Wilhelm-Buchholz-Stift

Das Wilhelm-Buchholz-Stift kann insgesamt 77 pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren in der stationären Versorgung aufnehmen. Hierin ist auch die sogenannte Kurzzeit- und Verhinderungspflege integriert. Zusätzlich hält die Einrichtung derzeit 12 Plätze für die Tagespflege bereit.
Im Erdgeschoss sind 15 Zimmer für die allgemeine Pflege eingerichtet, sowie ein geschützter Wohnbereich für demenziell Erkrankte, mit 22 Zimmern in zwei Wohngruppen. Im ersten Obergeschoss stehen weitere 40 Zimmer für die allgemeine Pflege und die 12 Plätze für die Tagespflege bereit.
Das Haus verfügt über helle und gemütliche Speiseräume, Aufenthaltsräume und individuell gestaltete Sitzecken. An zwei Seiten des Hauses laden liebevoll angelegt Gärten und Grünflächen zum Spazierengehen ein. Die Zimmer lassen sich aufgrund ihrer Geräumigkeit persönlich gestalten.
Das Wilhelm-Buchholz-Stift hat eine eigene Caféteria, die ehrenamtlich geführt wird. Die Caféteria kann durch einen angegliederten kleinen sakralen Raum zu einem Gottesdienstraum umgestaltet werden. Die regelmäßigen Andachten und Wochenschlussgottesdienste werden von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Angehörigen besucht. Alle, die nicht mehr in den Gottesdienstraum kommen können, haben die Gelegenheit, die Gottesdienste durch Lautsprecher in ihren Zimmern mitzuerleben. In diesem zentralen Begegnungsraum ist auch die Kantine zu finden. Hier kann mit Angehörigen gefeiert werden und hier finden auch Senioren-Nachmittage und Konzerte statt.

    Tagespflege

Die Tagespflege ist ein Angebot für Menschen, die tagsüber Pflege und Betreuung benötigen, ansonsten aber in ihrer gewohnten Umgebung bleiben möchten. Die Tagespflege will ein zweites Zuhause für alle Betroffenen sein.

Ziel der Tagespflege ist es, vorhandene Kräfte zu erhalten und verlorene Fähigkeiten zu reaktivieren. Dazu dienen Unternehmungen wie zum Beispiel der Besuch des Wochenmarktes, gemeinsames Singen, kreatives Gestalten, Kochen und Feiern.

Eingeschlossen sind notwendige pflegerische Leistungen im Rahmen der Grund- und Behandlungspflege nach hausärztlicher Anordnung und die aktivierende Pflege wie zum Beispiel Gedächtnistraining und Bewegungsübungen. Auf Wunsch können Frühstück, Mittagessen und Nachmittagskaffee innerhalb der angebotenen Tagespflege eingenommen werden.

Ansprechpartnerin

Flavia Gramm

Tel. 05141 90909-504
f.gramm@lobetalarbeit.de

Pflege demenziell erkrankter Menschen

Dennis Große

Pflegedienstleitung

Flootlock 10
29225 Celle

Tel. 05141 90909-520
wilhelm-buchholz-stift@lobetalarbeit.de

Das komplexe Pflegezentrum in Lübtheen

Die Lobetalarbeit in Celle hat ihre Wurzeln in Mecklenburg-Vorpommern. Am Rande der Elbtalauen liegt die so genannte Lindenstadt Lübtheen.1928 hatte sich dort um die Diakonisse Erna Biedermann eine Schwesternschaft gebildet, die sich um geistig behinderte, aber auch sozial vernachlässigte Kinder sowie betagte Menschen kümmerte.

Die Einrichtung, die sich in Anlehnung an eine alttestamentliche Geschichte          
(2. Chronik 20, 26) Lobetal nannte, betreute bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bereits 150 Heimbewohner-/innen. Wie andere diakonische Wirkungsstätten geriet auch Lobetal ins Visier des verbrecherischen Euthanasie-Programms der Nationalsozialisten. Trotz aller Bemühungen und Einwände wurden die Häuser im April 1941 aus „wehrtechnischen Gründen“, wie es damals hieß, binnen einer Woche zwangsenteignet und geräumt. Von den dort lebenden 53 geistig behinderten Kindern, die in Wehrmachtsbussen abtransportiert wurden, hat man nie wieder etwas gehört.

Ein Mahnmahl auf dem Lobetaler Gelände in Lübtheen erinnert an diese Schreckenszeit der Geschichte.

Ein Teil der Schwesternschaft ging mit einigen betagten Heimbewohnern nach Hetendorf bei Hermannsburg in der Lüneburger Heide. Hetendorf wurde zur neuen Heimat.

Am 4. Mai 1947 wurde dort der Lobetalarbeit e. V. als eigenständige Einrichtung gegründet. Die Gründungsurkunde unterschrieben damals 20 Personen, darunter auch fünf Lübtheener Schwestern. Aber auch die Arbeit in Lübtheen konnte durch Schwester Erna Biedermann fortgesetzt werden. Über die Jahre ist der Kontakt der beiden Einrichtungen nie ganz abgebrochen.

Gemeinsam gründete man eine gemeinnützige GmbH, die zum 01. Januar 2009 in dieser Rechtsform ihre Arbeit aufnahm. Gesellschafter dieser gGmbH waren zu 51 Prozent die Lobetalarbeit in Celle und mit 49 Prozent das Gemeinschaftsdiakonissenmutterhaus in Lübtheen. Seit 2011 ist der Lobetalarbeit e.V. alleiniger Gesellschafter.

Die Lobetal gGmbH in Mecklenburg-Vorpommern betreibt ein Altenpflegeheim mit 100 Plätzen, eine Solitärkurzzeitpflegeeinrichtung mit 14 Plätzen, zwei Tagespflegen mit insgesamt 39 Plätzen einen Ambulanten Pflegedienst, den derzeit ca. 150 Senioren nutzen, Altersgerechtes Wohnen in 16 Wohnungen sowie einen Menübringdienst („Essen auf Rädern“), der ca. 70 Personen beliefert.

Mehr zu unserem Pflegenzentrum in Lübtheen erfahren Sie hier.

Anschrift & Kontakt

Lobetal gemeinnützige GbmH
Lobetal 5
19249 Lübtheen
Telefon: 038855/7070
Mail: info@lobetal-luebtheen.de

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